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Ansprechender Auftakt

Kaiser Durisch Chris 06.01.2013

Das Hallen-Verbandsturnier jeweils zu Beginn des ersten Wochenendes im Januar ist jedes Jahr wieder Lieferant von viel Gesprächsstoff: Meiner Ansicht nach sollte das Abschneiden hier nicht zu hoch bewertet werden, gehen doch zahlreiche Teams nach einer längeren Trainingspause ohne wirkliche Vorbereitung an diesen Anlass.

Dieses Jahr war es zudem noch so, dass einige Kinder noch in den Ferien weilten, sodass beispielsweise auch wir vom Fa mit "nur" einem Ersatzspieler in Kaiseraugst antreten mussten.

Abgesehen vom ersten Spiel gegen Amicitia Riehen Fa, bei dem wir wieder einmal einen Turnierstart komplett verschlafen haben und mit 0:7 zu hoch unterlagen, darf dem Team eine gute Leistung bestätigt werden. In den weiteren Partien zeigten die Binninger Kicker, dass sie ebenfalls um den Ball kämpfen wollen:

Gegen das Fa von Türkgücü schaute ein überlegener 4:0 Erfolg heraus, beidem unser Goalie während der ganzen Spielzeit nicht einen Ball erhielt! Gegen das favorisierte Old Boys, welches dann auch alle Spiele gewann, begann das Team wesentlich aggressiver und konnte die Gelbschwarzen vor einige Probleme stellen. Nach knapp zehn Minuten stand es erst 0:2, wobei wir es zwar vor das Tor der Basler schafften, dort aber leider nicht wirklich gefährlich werden konnten. Das 0:3 liess dann leider die Schranken etwas fallen, unsere Jungs zollten dem hohen Tempo und Einsatz Tribut und mussten nochmals mit einem 0:7 vom Platz.

Immerhin haben die Spieler begriffen, wie man einen Gegner vor Probleme stellen kann und dies setzten sie dann auch im nächsten Spiel gegen Augst Fa um. Toll war es, dass wir dort dann auch das Glück auf unsere Seite zwingen und  dieses Spiel mit 3:1 gewinnen konnten.

Zum Abschluss mussten wir gegen das spielstarke Black Stars antreten und zeigten trotz dem 0:2 nochmals eine kämpferisch und spielerisch gute Leistung. Bravo, weiter so!! Vielen Dank an die gut kämpfenden Ylli Thaki, Matteo Cencigh, Grégory Oppliger, Henry Dreyfus, Xavier Suter, Timo Schöni und Xavier Weiss.